Mario Ventura arbeitet im Gesicht mit gekühlten Marmorsteinen statt mit Wärme – Kälte werde gerade im Gesicht meist unterschätzt. Rund die Hälfte der Behandlung ist Kosmetik, die andere Hälfte Massage, mit deutlich leichterem Druck als am Körper.
Geeignet für alle, die ihr Massageangebot erweitern möchten und eine fundierte, abwechslungsreiche Kopf- und Gesichtsmassage anbieten wollen.
Zum Handwerk gehört bei ihm der Rahmen: ein Raum, der weder zu warm noch zu kalt ist, Musik, die weder zu laut noch zu leise läuft – und gründlich gewaschene Hände, gerade als Raucher, weil im Gesicht gearbeitet wird. Am Ende dehnt er den Trapezius nach unten, hilft beim langsamen Aufstehen und bietet etwas zu trinken an. Die Behandlung ist dabei ausdrücklich nicht nur für Frauen gedacht: „Auch Männer haben ein Gesicht“ – und wollen frischer aussehen.
Massage- und Wellnesstherapeut, Zertifizierter Moving® Trainer.